Der Bankier
Posted on | May 12, 2012 by Benjamin Dovecar
Hast du noch nie das Spiel „Der Bankier“ gespielt? Es ist sehr einfach. Zuerst gibst du mir dein Ball und dann zahlst du mir jedes Mal wenn du mit ihm spielen willst. Ich werde dir auch aufrechnen, wenn du den Ball anderen zum spielen geben möchtest. Jeden Monat wirst du mir auch einen kleineren Betrag zahlen, um auf deinen Ball aufzupassen. Ein schönes Spiel nicht wahr?
Der einzige Reichtum ist das Leben
Posted on | April 23, 2012 by Benjamin Dovecar
Es ist nicht Reichtum das was wir erschaffen und besitzen, sondern das was wir sind, unser Leben und alles Lebende was uns umgibt. Alles was die Natur uns gibt, uns umsonst schenkt, uns zur Verfügung stellt. All dies was uns ermöglicht zu leben und überleben. Saubere Luft, die wir einatmen, trinkbares Wasser, fruchtbarer Ackerboden, Feldfrüchte die darauf wachsen, Obst dass wir von den Bäumen ernten, Insekte die die Blüten bestäuben, Vögel die für uns singen, rauschende Wälder, die Ozeane voller Leben, all die biologische Vielfalt die uns umgibt und ernährt. All dies ist der wahre Reichtum, unser gröster Schatz.
Auch wir sind Teil dieses Schatzes. Einzigartig wie jedes andere Lebewesen auf diesem Planet. Jeder von uns ist von unschätzbarem Wert. Unikum im Universum. Ein Schatz der man nicht mit Geld bewerten und nicht mit Gold abwiegen kann.
Erst dan wenn wir das begreifen werden, werden wir uns von der heutigen “MEHR HABEN” Welt verabschieden und neue “MEHR SEIN” Welt begrüßen. Eine Welt bereichert mit Humanität, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung. Über solche Welt schreibe ich. Eine ökohumane Welt. Solche Welt wünsche ich mir für mich, für dich, für unsere Nachkommen, für die Menschheit. Eine Welt, wo der einzige Reichtum das Leben ist.
„Die Bösen halten zusammen, auch wenn sie einander hassen, das ist ihre Stärke; die Guten sind in alle Winde zerstreut, das ist ihre Schwäche.“ Jewgeni Jewtuschenko (1932- )
Posted on | April 14, 2012 by Benjamin Dovecar
Die Wahrheit im Titel des Artikels ist eine unbestreitbare Tatsache. Daher wird sich die soziale Ungerechtigkeit noch mehr verstärken, der Hass zwischen den Nationen vertiefen, rücksichtslose Plünderung der natürlichen Ressourcen und Umweltzerstörung ausbreiten, Klimawandel weiterschreiten und unser Leben auf Kosten unserer Nachkommen fortsetzen.
Es muss sich das Gute durchsetzen. Deshalb habe ich in den 98. von 101 Gründen, warum wir eine neue Weltordnung – ÖKOHUMANISMUS brauchen, geschrieben:
Der 98. Grund: Weil die Zeit der Entscheidungen angebrochen ist.
- Es ist Zeit für eine neue Zeitgemäße und unseren Bedürfnissen angepasste globale gesellschaftliche Ordnung.
- Es ist Zeit für alle Wohlmeinende sich in Zivilbewegung für eine bessere Welt zu vereinen.
- Es ist Zeit dass wir die “MEHR HABEN” Welt verlassen und beginnen eine “MEHR SEIN” Welt zu bauen.
- Es ist Zeit um größere persönliche Verantwortung gegenüber Gegenwart und Zukunft zu übernehmen.
- Es ist Zeit für Entscheidungen. Entscheidung für eine bessere Zukunft. Für ökohumane Zukunft.
Alle zwei Sekunden verlieren wir Wald der Größe eines Fußballfeldes
Posted on | March 22, 2012 by Benjamin Dovecar
Und nachdem der letzte Baum fällt, wird so geschrieben:
“Alle zwei Sekunden verschwindet ein Teil unserer Welt der Größe eines Fußballfeldes.”
Mehr an:
http://edition.cnn.com/2012/03/20/business/world-bank-illegal-logging/index.html?hpt=hp_c2
Weg von ICH, zu zum WIR.
Posted on | March 14, 2012 by Benjamin Dovecar
Wir müssen eine neue Welt erschaffen. Sich von all diesem befreien, was uns schon durch die ganze geschichtliche Entwicklung belastet und was uns jetzt am Anfang dieses Jahrtausends zu jenem Punkt geführt hat, wo wir uns fragen müssen wie weiter. Wir müssen uns von unseren Egoismus und Sklaverei des Geldes befreien, endlich von unseren Herrschaftsthron auf diesem Planet absteigen und sich auf eine höhere Stufe der Zivilisationsentwicklung erheben – weg von “ICH”, zu zum “WIR” die Menschheit, “WIR” die planetare Gemeinschaft.
In ökohumanen Welt herrscht die “WIR” Gesellschaft mit sehr stark ausgeprägtem verantwortungsvollem “ICH” Bewusstsein. Der Einzelne genießt volle Freiheit der persönlichen Entwicklung die aber zum Wohle aller dient.
Und wie bewertet die ökohumane Gesellschaft die Arbeit jeden einzelnen? Sie bezahlt nicht mit Geld, sie belohnt ihm mit der Zeit die sein Leben mit Frieden, sozialer Sicherheit, sauberen Umwelt, Zufriedenheit und Glück erfühlt.
Wir können eine Ökohumane Welt erbauen, nur wünschen müssen wir sie uns und bereit sein auch für sie zu kämpfen. Aber nicht mit Waffen, sondern mit umdenken- weg von “ICH”, zu zum „WIR “. Schicksalsschlacht, der schwerste Kampf seit gedenken, Auseinandersetzung uns mit uns selbst.
Können wir es schaffen? Wir müssen! Wir werden!
Japan dankt der Welt – ‘arigato’
Posted on | March 12, 2012 by Benjamin Dovecar
Zirkus Maximus
Posted on | February 29, 2012 by Benjamin Dovecar
Der ganze globale Zirkus übersiedelte aus 20. ins 21. Jahrhundert. Derselbe alte Zirkus, dieselben Schausteller und gleicher Zirkusprogramm. Gott hilf uns.
Die arabische Welt vor dem sozialen und finanziellen Kollaps! Vor dem Krieg? Ja!
Posted on | February 16, 2012 by Benjamin Dovecar
Fakts:
1. Politische Instabilität
2. Höhe Arbeitslosigkeit
3. Finanzielle Schwierigkeiten einzelner Länder
4. Soziale Ungerechtigkeit
5. Patriarchalisch funktionierende Gesellschaft
6. Religioser Fanatismus
7. Terrorismus
8. Tief verankerter Traditionalismus
9. Überbevölkerung des Krisengebietes
10. Perspektivlosigkeit
11. Politische und strategische Interessen der Supermächte
12. Uneinigkeit der Welt
13. Weltfinanz-und Wirtschaftskrise
14. Kommende Zivilisationskrise
15. Klimawandel
Dies sind Fakten, die das Schicksal nicht nur dieses Gebietes, sondern der ganzen Welt in diesem Jahrhundert prägen werden. Folgen unserer gesellschaftlichen Fehlentwicklung, deren Streben ist:
- Geldanbetung,
- Konsumwahn,
- Anhäufung materieller Güter,
- Prahlen mit Reichtum,
- Stärkung des Egoismus,
- Wirtschaftswachstums um jeden Preis,
- Teilung der Welt an Reihe und Arme,
- Ständiger Machtkampf,
- Besessenheit mit Krieg,
- Verherrlichung des Technokratismus,
- Vernichtung unseres Heimes, der Erde,
wobei wir völlig die Werte vernachlässigt haben die einzige sind die eine Gesellschaft stärken und stabilisieren können:
- Vertrauen
- Zusammenarbeit
- Freundschaft
- Toleranz
- Einheit
- Solidarität
- Humanität
- Gerechtigkeit
- Verantwortung
- Ein gemeinsames Ziel
und ohne die wir nur ein Haufen von unersättlichen Materialisten sind, die auf Kosten der Umweltzerstörung und Nachkommen leben. Wenn wir all diese Fakte zusammenzählen und dazu noch unsere Unfähigkeit oder Unwilligkeit aus den gleichen Fehlern endlich etwas zu lernen zufügen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich bis Ende dieses Jahres die arabische Welt und in den nächsten zehn Jahren die übrige Welt aus den angehäuften Problemen herauszieht, gleich Null. Was folgt wissen wir alle. Krieg und Chaos.
Außer wenn die Zivilgesellschaft endlich aus dem Schlaf der Passivität aufwacht und den Weg Aktivität einschlägt. Sich auf die Straßen begebt und ihren Regierungen und der Welt eine klare Botschaft sendet:
“Geht wenn Sie nicht wissen wie man die Welt auf dem Weg des Friedens und der Entwicklung zum Wohle der Menschen und der Umwelt führt.”
“Geht! Lasst uns, der Zivilgesellschaft, eine bessere Welt erbauen! ”
“Geht! Wir sind satt der Kriege und Gewalt! Wir fordern Frieden! ”
“Geht! Wir wollen nicht mehr Opfer Ihrer tückischen Spiele sein! ”
“Geht! Genug der Lügen, Einschüchterungen, Vorstellungen und Ignoranz! ”
“Geht! Wir wollen euch nicht mehr sehen! ”
“Geht! Wir fordern eine bessere Welt für uns und unsere Nachkommen! ”
“Geht!”
Versuchen Sie nicht die heutige Welt nachzubessern. Es wird nicht klappen, denn wir wählten den falschen Weg – das falsche Ziel. Fordern Sie eine neue bessere Welt für sich, ihre Kinder und Nachkommen. Fordern Sie eine ökohumane Welt.
Lesen Sie was ich schreibe und Sie werden erkennen, dass Ihnen die ökohumane Welt zeit- und herznah ist als heutige immer mehr entfernte gefühllose Welt.
Sir Richard Branson: Wir müssen den Planet vor dem Profit stellen
Posted on | February 10, 2012 by Benjamin Dovecar
Die Zukunft gehört jenen Unternehmern die Menschen und den Planet vor kurzfristigen Profit stellen.
Ich habe mich fürs „JA“ entschieden!
Posted on | February 4, 2012 by Benjamin Dovecar
Jeder hat die Möglichkeit, JA für Frieden und Gewaltlosigkeit, JA für soziale Gerechtigkeit, JA für ökologische Verantwortung, JA für saubere Umwelt, JA für verantwortungsbewusstes Konsum, JA für bescheiden nach Bedürfnissen aber reich am Leben leben, JA für Versöhnung mit der Natur, JA für zufriedenes und glückliches Leben zu sagen.
Nur ein stummer Statist zu sein und zusehen wie unsere Welt in Chaos versinkt, bringt nichts.
Den Finger auf andere zu richten selber aber nicht tun, bringt nichts.
Sich ständig herausreden „Ich allein kann nicht die Welt verändern“ bringt nichts.
Nur reden statt handeln bringt nicht. Jammern nach dem als bereits das Schlimmste passiert ist, bringt nicht.
Dies ist unser Planet. Unser und kommenden Generationen gemeinsames Heim. Der einziger den wir haben. Wenn wir nicht in der Lage sind dies zu begreifen, dann wissen wir auch nicht, warum wir erschaffen wurden, warum wir leben, warum wir überhaupt existieren.
Ich bin fest davon überzeugt, dass wir erschaffen wurden „mehr zu sein“ anstatt „mehr zu haben“. Was es heißt “mehr sein” werden wir aber nie erfahren, wenn wir weiterhin denken und handeln wie bisher. Selbstzerstörerisch.
Sagen wir “NEIN” zur solchen Welt, sagen wir “JA” für eine neue bessere Welt. Ökohumne Welt. Welt der Zukunft.
Ich habe mich fürs „JA“ entschieden!




